?

Fragen und Antworten
zur Campuslandschaft Erftstadt

Ein großes Projekt wirft viele Fragen auf. Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs). Sie möchten selbst eine Frage stellen? Dann schreiben Sie uns !

Die Idee der Campuslandschaft fußt auf Kooperationen mit den Hochschulen und mit außeruniversitären Partnern, Institutionen und Organisationen aus Politik und Bildung, Wirtschaft und Kultur. Die wissenschaftsbasierte und professionsorientierte Gestaltung von Bildungsangeboten steht dabei im Zentrum. Wissen und Bildung werden durch die genannten Akteure in die Stadt hineingetragen. Zusammen bilden diese eine vernetzte Bildungslandschaft.

Die angrenzenden Landschaften werden mit der Campuslandschaft vernetzt und aufgewertet und sind durch Multicodierung Räume für Landschaftsschutz, Naherholung, Erlebnis, Bildung, Innovation und Forschung. Durch die Campuslandschaft wird die Lebensqualität in der Stadt aufgewertet.

Als Zukunftsprojekt entsteht die Campuslandschaft Erftstadt primär im Süden des Stadtteils Liblar. Ein erster Baustein ist die Ansiedlung der Hochschule des Bundes nördlich der K44. Dabei werden klimastabile und klimaangepasste urbane Freiräume mit hoher Ausgleichsfunktion und Aufenthaltsqualität als Beitrag zu einer resilienten Siedlungsstruktur geschaffen. Mit dem Spatenstich für den “Ville Campus” im Jahr 2025 begannen die Bauarbeiten, die seither voranschreiten. 

Ein weiterer wesentlicher Baustein der Campuslandschaft ist das südlich der K44 geplante CEIN, das als zentraler Forschungs- und Transferbaustein der TH Köln dient. Geplant ist, daran einen Innovationspark mit ergänzenden technologie-, wissens-, gründungs- und innovationsorientierten Nutzungen anzubinden. Östlich davon soll ein nachhaltiges Wohnquartier entstehen. 

Diese Bausteine bilden gemeinsam mit der Umgestaltung des vorhandenen Landschaftsraums Erft einen zukunftsweisenden Modellraum für Innovation und Nachhaltigkeit im Rheinischen Revier. Ziel ist es, konkrete Beiträge zum Klima- und Strukturwandel zu leisten. 

Derzeit muss noch Planungsrecht für die beschriebenen Flächen geschaffen werden. Es sind daher noch keine Grundstücke zu erwerben.

Auf dieser Website können Sie sich unter dem Menüpunkt „Beteiligung“ über aktuelle Beteiligungstermine informieren. Diese werden zum einen über die Beteiligungsplattform NRW digital als auch zu gegebenen Anlass vor Ort stattfinden.